Sie gilt als eine der außergewöhnlichen Sängerinnen Spaniens
BUIKA - El Último Trago (WARNER) Veröffentlichung: 30.April 2010
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“Ein Künstler ist kein Mensch, der singt oder Bilder malt, sondern jemand, der sein Leben zur Kunst macht” (BUIKA)
Tourdaten
Concha BUIKA gehört, ähnlich wie Chavela Vargas, zu einer Linie von Sängerinnen, die heute weitgehend für ausgestorben gehalten wird. BUIKA ist das, was Flamencos eine „lange Sängerin“ nennen - sie kann jeden Stil singen und klingt dabei doch einzigartig und sehr bewegend. Sie gilt als eine der außergewöhnlichen Sängerinnen Spaniens, und trotz ihres verhältnismäßig jungen Alters von 33 Jahren hat sie in den vergangenen Jahren und auf bisher drei Alben bewiesen, dass Flamenco und Coplas der spanischen Musik und dem Jazz durchaus etwas zu geben haben. Auf ihrem aktuellen Album El último trago widmet sie sich, nach ihrem zweifach Latin Grammy-nominierten Album Niña de fuego, dem Erbe der legendären Chavela Vargas, die im vergangenen Jahr ihren 90. Geburtstag feiern konnte.
Gemeinsam mit dem Pianisten Chucho Valdés, der von 14 nominierten bereits fünf Grammys sein eigen nennen kann, interpretiert BUIKA auf El último trago einige große Lieder der einzigartigen Sängerin. Darunter befinden sich Las ciudades (José Alfredo Jimenez Sandoral), Sombras (Sansores/Brito), Luz de Luna (Álvaro Carillo) und weitere Kompositionen von Juan Zaizar Torres, Agustín Lara, Mario Clavell u.a. All diese Lieder kamen in der Interpretation der Vargas zu Weltruhm, unter anderem durch ihre Live-Auftritte in der New Yorker Carnegie Hall, in Buenos Aires’ Luna Park oder in den Filmen von Alejandro Gonzalez Inarritu.
http://buika.casalimon.tv/
Annäherung an die Mutter aller Noiserock-Bands jetzt aus ungewohnter Perspektive
RUSCONI - It’s A Sonic Life
Sony Classical # 88697630822 Veröffentlichung: 2. April 2010
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23.04.2010, 21:00 h | Roter Salon, Volksbühne, Berlin |
30.04.2010, 20:30 h | Bix , Stuttgart, DE |
21.05.2010, 21:00 h | Jazzclub, Neunkirchen, DE |
22.05.2010, 20:00 h | Burg Vischering, Lüdinghausen, DE |
26.05.2010, 20:30 h | Bauhaus Dessau, Dessau, DE |
28.05.2010, 21:00 h | ElbJazz Festival, Hamburg, DE |
05.06.2010, 20:00 h | Jazzfest Görlitz, Bad Muskau, DE |
alle Tourdaten immer unter www.rusconi-music.com/shows_de.php
Nur wenige Rockbands genießen im zeitgenössischen Jazzlager so viel Akzeptanz und Respekt wie Sonic Youth. Anfang der Achtziger gingen sie in New York aus demselben Pool von Musikern hervor wie die Lounge Lizards, die auf den Jazz eine ähnliche Wirkung hatten wie Sonic Youth auf den Rock. Sie änderten unsere Hörgewohnheiten und Klangwahrnehmung wie kaum eine andere Band. Selbst wer noch nie etwas von den vier New Yorkern gehört hat, ist über den alternativen Mainstream von Nirvana, Pavement oder den Smashing Pumpkins von den Errungenschaften der Band infiltriert. Neben ihren bahnbrechenden Rockalben waren Sonic Youth jedoch auch immer für freie Improvisation und Jazz offen. Als Band oder separat haben die vier Musiker mit Jazzern wie dem New York Art Quartet, Derek Bailey, William Hooker oder Mats Gustafsson gespielt, um nur einige zu nennen. Seltsamer Weise sind Sonic Youth jedoch viel seltener von Jazz-Musikern adaptiert worden als beispielsweise ihre Zöglinge Nirvana. Womöglich sind sie in ihrer eigenen Soundwelt zu komplex, um sich ohne weiteres in den Jazz transponieren zu lassen. Doch was nicht ist, kann ja bzw. wird endlich noch werden.
Das Schweizer Trio RUSCONI nähert sich der Mutter aller Noiserock-Bands jetzt aus ungewohnter Perspektive. Es läge nahe, die beiden Gitarren von Sonic Youth in eine Breitseite aus Saxofonen zu übersetzen, um eine ähnliche energetische Grundlage zu schaffen. Doch davon sind Pianist Stefan Rusconi, Bassist Fabian Gisler und Drummer Claudio Strüby weit entfernt. Sie setzen sich mit Sonic Youth im klassischen Format des Piano-Trios auseinander. Was theoretisch undenkbar scheint, funktioniert schon mit dem Opener „Sunday“ so gut, das es wundern muss, warum das noch niemand zuvor versucht hat. „Die Musik von Sonic Youth hat sich über viele Jahre wie ein Gefühl in mir aufgebaut“, rekapituliert der Pianist. „Claudio und Fabian kennen zwar die Band, sind aber nicht wirklich mit den Stücken vertraut. Ich suchte mir ungefähr 30 Songs aus, zu denen ich einen starken emotionalen Bezug hatte, brannte eine CD, die ich den beiden geben konnte, schrieb aber gleichzeitig skizzenartig Harmonien, Grooves, Basslinien oder dergleichen auf. Die brachte ich dann mit in die Proben. Daraus entstand etwas sehr Natürliches. Wären nur Leute wie ich im Trio gewesen, die Sonic Youth seit 15 Jahren intensiv hören, wäre unser Umgang mit dem Material längst nicht so kreativ gewesen. Im Probenprozess konzentrierten wir uns aber ganz auf uns selbst und hatten bald das Gefühl, Stücke zu spielen, die ich eigens für die Band geschrieben hätte.“
Dem jungen Schweizer Trio ist auf seinem vierten Album nicht weniger gelungen als die faszinierende Neubewertung einer der ungewöhnlichsten Klangschöpfungen des ausgehenden 20. und frühen 21. Jahrhunderts.
Wortfront trifft schmerzhaft und mit Leichtigkeit auf den Punkt: Das Leben bleibt im Grunde ein Triumph der Möglichkeit.
Wortfront - Freilandherz (Sandra Kreisler&Roger Stein)
(TextTon/ Broken Silence) Veröffentlichung: 19. Februar 2010
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Video / EPK Link
Termine immer aktuell unter www.wortfront.com
In unseren hektischen Alltag, in dem das eigentliche Leben oft zur Nebensache kategorisiert wird, bringt Wortfront Lieder, die helle Punkte im Meer aus Regen und Nacht sind.
Lieder von Wortfront sind nicht nur Lieder. Sie sind Momentaufnahme, Milieustudie und Mahnung in einem. Es geht sarkastisch zur Sache und oft verdichtet sich ein Song zur blitzenden Satire, doch es macht stets ein hübsches Geräusch, wenn bei Wortfront Tabus brechen – weil neben allem skurrilen und bitterbösen Humor immer genug Platz für zärtliche Botschaften bleibt, die direkt ins Herz treffen.
Liebevoll und schonungslos zugleich umhüllt Musik die Texte: Da reißt ein raues Schlagzeug wütend das Tempo an sich, dort geht ein dumpfer Basslauf direkt unter die Haut – und über allem schwingt stets die Magie der Streicher, die mal mit süßem Schmelz, mal mit kratziger Attitüde die Arrangements nach vorne treiben.
Die Texte sind wie gewohnt bissig, grandios gereimt, witzig und bei alledem immer leicht von der typischen Wiener Melancholie umweht. Vom „Leben aus der Dose“ erzählen sie mit einem Augenzwinkern: „Sei doch kreativ, mein Sohn, und gestalte selbst Deinen Klingelton“, nur um gleich darauf im Titelsong „Freilandherz“ zu bekennen, dass es heute so etwas wie „Zu Hause“ nicht mehr geben kann und Heimat ein fremdartiges Gefühl ist: „Ich bin hier zwar zu Hause und bleib doch nur ein Tourist“. Das Freilandherz von Wortfront ist „nicht mehr gerade neu, mehr aus den 80er Jahren“, wie sie texten, doch sein Schlag ist „immer noch tight“ – das wird hier eindrücklich bewiesen. Der „Klofrau vom Hauptklo im Kanzleramt“ ist das alles ziemlich gleichgültig, denn „wir glauben an Ideale, sie glaubt nur an Sauberkeit“. Nicht nur der Gegenwart schlägt Wortfront eine erhellende Bresche, auch die Zukunft wird frech besungen, zum Bespiel, wenn Roger Stein sich als Rentner imaginiert und gesteht: „Dann bin ich ein alter Sack und fasle nur von gestern und starre auf die Beine von jungen Krankenschwestern“, und am Ende der Show wird bitterböse dazu aufgefordert „Stirb, bevor’s zu spät ist“ – weil man heutzutage einfach besser selektieren muss. Wortfront trifft schmerzhaft und mit Leichtigkeit auf den Punkt: Das Leben bleibt im Grunde ein Triumph der Möglichkeit.
Zeitlosigkeit statt Zeitgeist ARCHAISCHER PULS, AKTUELLSTE TECHNOLOGIE UND DER MUT ZUR LANGEN FORM
BOWW – Tribal Poetry: The Tree
(Rhythming/Vertrieb: Galileo) Veröffentlichung: 26. Februar 2010
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Livetermine in 2010!
„Als ich 2005 in Südkorea mit traditionellen Meistermusikern spielte wurde mir klar, welche Bedeutung die Schlagzeuger in einer rhythmischen Kultur haben. Das schamanistische Erbe ist in der koreanischen Musik sehr präsent.“ Noch heute sind diese asiatischen Erfahrungen starke Inspirationsquelle für Gregor Hilbe, obwohl er natürlich weit davon entfernt ist, ursprüngliche „Ethno-Musik“ in seinen Kompositionen zu adaptieren. Es geht vielmehr um die Magie der Rhythmen und die Möglichkeiten, sie mit modernen elektronischen Sounds zu verzahnen, ohne dabei zwangsläufig auf dem Dancefloor zu landen. „Die Idee ist, eine leicht tranceartige Musik zu kreieren, die Körper und Geist, Grooves und improvisatorische Einfälle vereint.“
In die „Tribal Poetry“ von BOWW fließen viele Eindrücke aus unterschiedlichen Kulturen ein, die der kosmopolitische Schlagzeuger Hilbe seit Jahren rund um die Welt sammeln konnte. „In den Perkussions-Ensembles der Afro-Blocos im brasilianischen Salvador de Bahia spielen spirituelle Rhythmen ebenso eine tragende Rolle wie in der „Diwen“-Musik der Süd-Sahara“, erklärt Hilbe. Vielen Musiktraditionen rund um den Globus wohnt eine Nähe zur Natur inne und diese Verbundenheit zu den Elementen prägt auch BOWW – obwohl der in der Schweiz aufgewachsene Gregor Hilbe seit Dekaden ebenso konsequent mit digitaler Ästhetik arbeitet. Bei BOWW finden vermeintliche Kontrapunkte harmonisch zusammen: Improvisationen und Breakbeats, Tribal-Drumming und Spoken Poetry, archaischer Puls und aktuelle Elektronik.
http://www.rhythming.net/
Frischer Wind aus London. Das Portico Quartet besteht aus vier jungen Musikern aus Londons Osten, deren Sound nichts ähnelt, was man jemals zuvor gehört hat. Mit seiner hynpnotischen Performance hat es das Portico Quartet innerhalb weniger Jahre von der Straßenmusik im Londoner Bezirk South Bank zu einer Nominierung beim Mercury Music Prize (dem Gegenstück zu den BRIT Awards) und zur Aufnahme eines Albums im Abbey Road Studio 2 mit John Leckie, dem Produzenten und Förderer junger Bands (Stone Roses, Radiohead, Muse etc.), gebracht.
Portico Quartet - Isla
Real World Records: CDRW174/ Indigo Veröffentlichung: 12. Februar 2010
A short film on youtube
"Isla zehrt von Steve Reichs Mathematik, Radioheads Scheu, trockenen Grooves afrikanischer Wüsten und ECMs nordischer Melancholie, um in eine neue, von Glocken wiederhallende Klangwelt zu reisen, die sowohl exotisch als auch hypnotisch ist" **** Sterne MOJO
"echt innovativ…es gibt keine Band, die im Entferntesten so klingt wie sie“ **** Sterne Observer Music Monthly
"Es ist eine Freude, zuzuhören, so voller Tiefe und Details", Word Magazine
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04.04.2010 D- Stuttgart Theatherhaus
06.04.2010 D- Koblenz Cafe Hahn
07.04.2010 D- Köln Stadtgarten
09.04.2010 D- Karlsruhe Tollhaus
10.04.2010 D-Bielefeld Bunker Ulmenwall
11.04.2010 D-Bochum Christuskirche
13.04.2010 CH-Stans Stanser Musiktage
14.04.2010 D- Offenburg Spitalkeller
17.04.2010 D-Passau Cafe Museum
18.04.2010 A- Linz Posthof
21.04.2010 D-Dresden Jazzclub Neue Tonne
22.04.2010 D-Jena Volkhaus
23.04.2010 D-Chemnitz Weltecho
30.04.2010 N-Bergen Bergenfest
15.05.2010 F-Coutances Cedex Jazz Sous Les Pommiers
17.05.2010 F-Paris Sunset Sunside
29.05.2010 D-Hamburg ElbJazz Festival
17.07.2010 D-Bad Bergzabern Palatia Jazz
13.08.2010 D-Gronau Summerwinds
15.08.2010 D-Frankfurt/Main Jazz im Museum
www.f-cat.de/artist-at-a-glance.html
Als eine Band aus Freunden haben sie einen kollektiven Sound hervorgebracht, der vielfache musikalische Erinnerungen hervorruft, und doch wahrhaftig neu bleibt. Sie sind Anfang 20, wohnen zusammen und verstehen sich selbst als Indie-Band, die eher Post-Jazz als traditionellen Jazz spielt: Jack Wyllie (Saxophon und Elektronik), Milo Fitzpatrick (Kontrabass), Nick Mulvey (Hang – ein melodisches Schlag-Instrument - und Percussion) und Duncan Bellamy (Schlagzeug). Es ist die einzigartige Mischung aus Loops, ätherischem Saxophon, überirdischem Hang, ratterndem Schlagzeug und erdigem Kontrabass, die ihrer Musik einen unnachahmlichen, schönen Klang verleiht.
Es war Duncan Bellamys Gelegenheitskauf des Hangs auf einem Musik-Festival, der die jungen Freunde dazu bewegte, eine Band zu gründen. Während ihre überwiegend intuitiv gespielte Musik Referenzen zu Jazz- und afrikanischer Musik aufweist, sind es die vom Hang inspirierten, sich trancemäßig wiederholenden Motive, die die Band in fremde Gefilde treiben: Sie beschwören den Geist von Philip Glass und Steve Reich genauso herauf wie den von Radiohead oder den einzigartigen skandinavischen Jazzklang von EST.
Einige Veteranen der Musikindustrie äußern manchmal die Befürchtung, dass die neuen Zuhörer und Interpreten das Interesse an der Musik selbst verlieren, dass sich die Musik in jeder Hinsicht entmaterialisiert, während andere Modeerscheinungen in den Vordergrund treten. Das Portico Quartett widerlegt solche Ängste. Wie ihre Fans und Anhänger sind auch sie wie selbstverständlich mit einer gobalen Jukebox an Sounds aufgewachsen, die jedem Menschen mit Neugier und einer Internetverbindung zur Verfügung steht. Was sie spielen, kann nicht einfach nur als World, Jazz, Pop, Rock, Roots oder zeitgenössische klassische Musik abgestempelt werden; das Quartett zieht seine Stärke und Inspiration aus all diesen Genres. Die Jungs verstehen die Macht der Performance und das Potential der Musik, durch ihre Grundelemente zu kommunizieren: Rhythmus, Harmonie, Melodie und Timbre. Und als eine Band aus Freunden haben sie einen kollektiven Sound hervorgebracht, der vielfache musikalische Erinnerungen hervorruft, und doch wahrhaftig neu blei
Dominique A – La musique
(Le Pop Musik/GrooveAttack) KatalogNr.: LPM24-2 (CD)
VÖ.: 22.01.2010
Konzerte in der 2. April Hälfte 2010
Zurück in die Zukunft – Dominique A auf der Suche nach dem Kern der Musik
"La musique ist ein atmosphärisches Kleinod. Überwältigend!" (Elle)
"Zart und brutal. Sachlich und üppig luxuriös. Himmlisch und organisch." (Libération)
"Sein achtes Album ist ein Bravorstück. Wirklich eine große zeitgenössische Platte."
(Les Inrockuptibles)
"Platte des Jahres!" (Le Progres)
3 Jahre nach der Veröffentlichung seines letzten Albums "L'horizon" erscheint das neue Werk eines der wichtigsten Musiker Frankreichs erneut bei Le Pop Musik: "La musique" wird in Frankreich schon als der ganz große Wurf von Dominique A gefeiert. Der "Erfinder des Nouvelle Chanson" hat sich in seiner langen Karriere mit jedem Album einer neuen Herausforderung gestellt und sich künstlerisch permanent weiter entwickelt. Mit "La musique" ließ sich der Sänger und Songwriter von seiner Vergangenheit inspirieren, um erneut die musikalische Gegenwart zu verändern. Der Albumtitel ist so schlicht wie überzeugend: denn hier trifft man unmittelbar auf die künstlerische Essenz des Songwriters, Poeten und Sängers Dominique A.
"La musique", sein neues, achtes Album, lässt zwischen den Klängen wieder Luft. Dadurch wirkt es freier und weiter von den Standards des Alternative Rock entfernt. Was Dominique A mit seiner Metapher vom "Red Bull" umschreibt, ist die Differenz zwischen einem inspirierten LoFi-Album aus dem Jahr 1991 und einem ausgereiften Meisterstück, das auch von seiner Erfahrung als gereifter Chansonnier lebt. Und wenn er uns nicht verraten hätte, dass er das Album im Alleingang zu Hause aufgenommen hat, wir hätten es ihm auch locker als Studio- Produktion abgekauft. Denn hier haben wir es nicht mit Minimal-Pop zu tun, sondern mit Nouvelle Chanson von seiner raffiniertesten Seite. Mal reich instrumentiert, mal puristisch, mal leiser und dann wiederum druckvoller als je zuvor. Dominique A positioniert sich jedoch erneut gegen Produktionsstandards, die sich auch zum Teil in der neuen Szene breit gemacht haben: "Ich bin diesen typisch französischen Sound satt, überall nur Folkgitarren und perfekt platzierte Mikrophone. Ich wollte einen ausrangierten Synthie und nicht mehr ganz so leistungsfähige Drum Machines."