DON WAS and the Pan-Detroit Ensemble – LIVE DISPATCH VOL. 1 BLUES FOR ALLAH ’26 s

  1. Help On The Way > Slipknot! > Franklin’s Tower – 15:40
    Live aufgenommen im Parker Playhouse, Ft. Lauderdale, Florida
  2. King Solomon’s Marbles – 4:19
    Live aufgenommen im Wheeler Opera House, Aspen, Colorado
  3. The Music Never Stopped – 4:16
    Live aufgenommen im Thunderbird Café & Music Hall, Pittsburgh, Pennsylvania
  4. Crazy Fingers – 6:46
    Live aufgenommen im Newman Center for the Performing Arts, Denver, Colorado
  5. Sage And Spirit – 3:09
    Live aufgenommen im Wheeler Opera House, Aspen, Colorado
  6. Blues For Allah – 6:15
    Live aufgenommen im Lyric Theater, Stuart, Florida

Don Was – Bass / Steffanie Christian – Gesang / Jeff Canady – Schlagzeug / Vincent Chandler – Posaune

John Douglas – Trompete / Wayne Gerard – Gitarre / Mahindi Masai – Percussion

David McMurray – Saxophon / Luis Resto – Keyboard, Violine

Produziert von Don Was

Mit „Live Dispatch Vol. 1: Blues For Allah ’26“ präsentiert Don Was gemeinsam mit dem Pan-Detroit Ensemble eine ebenso persönliche wie eigenständige Hommage an die Band Grateful Dead. Das Album erscheint zum 50. Jubiläum von „Blues for Allah“, jenem wegweisenden Werk der kalifornischen Kultband, das 1975 ihren unverwechselbaren Mix aus Rock, Folk, Jazz und improvisatorischer Experimentierfreude auf den Punkt brachte. Die sechs Live-Aufnahmen entstanden während der Tournee des Ensembles im Jahr 2026 und verbinden den offenen musikalischen Geist der Grateful Dead mit der unverwechselbaren Klangsprache Detroits.

Für Don Was ist dieses Projekt weit mehr als eine stilistische Annäherung. Der sechsfache Grammy-Gewinner zählt seit Jahrzehnten zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der amerikanischen Musikszene, als Bassist, Produzent, Komponist und langjähriger Präsident von Blue Note Records. Seine Produktionen für Künstler wie The Rolling Stones, Bob Dylan, Bonnie Raitt, Willie Nelson, John Mayer oder Wayne Shorter prägten die Musikgeschichte der vergangenen fünf Jahrzehnte. Seit 2018 spielte Was zudem an der Seite von Grateful-Dead-Mitbegründer Bob Weir in dessen Band Wolf Bros. Aus dieser langjährigen Zusammenarbeit entwickelte sich eine tiefe Verbundenheit mit dem außergewöhnlichen Songkosmos der Grateful Dead.

Diese persönliche Beziehung bildet das Fundament von „Live Dispatch Vol. 1“. Anstatt die Originale zu reproduzieren, interpretiert das Pan-Detroit Ensemble Klassiker wie „Help On The Way > Slipknot! > Franklin’s Tower“, „The Music Never Stopped“, „Crazy Fingers“, „King Solomon’s Marbles“, „Sage And Spirit“ und den Titelsong „Blues For Allah“ aus einer neuen Perspektive. Detroit-Soul, Jazz, Blues, Funk und ausgedehnte Improvisationen verschmelzen zu einem organischen Bandsound, der den Kompositionen neue Farben verleiht und gleichzeitig ihren improvisatorischen Kern bewahrt.

Das 2024 gegründete Pan-Detroit Ensemble vereint einige der profiliertesten Musikerinnen und Musiker aus Don Was’ Heimatstadt. Neben Was am Bass gehören Steffanie Christi’an (Gesang), Jeff Canady (Schlagzeug), Vincent Chandler (Posaune), John Douglas (Trompete), Wayne Gerard (Gitarre), Mahindi Masai (Percussion), David McMurray (Saxophon) sowie Luis Resto (Keyboard, Violine) zur Besetzung. Gemeinsam transportieren sie jene musikalische Offenheit, den Groove und die Bodenständigkeit, für die Detroit seit Jahrzehnten weltweit geschätzt wird.

Aufgenommen wurde das Album live bei Konzerten in Florida, Colorado und Pennsylvania. Die Auswahl konzentriert sich auf die stärksten Momente der Tour und fängt die besondere Dynamik des Ensembles unmittelbar ein, spontane Interaktion, virtuose Soli und die Energie des jeweiligen Konzertabends eingeschlossen. Produziert von Don Was selbst, schlägt „Live Dispatch Vol. 1: Blues For Allah ’26“ eine Brücke zwischen zwei musikalischen Welten, die sein Schaffen nachhaltig geprägt haben: der grenzenlosen Improvisationskunst der Grateful Dead und dem tief verwurzelten Groove seiner Heimatstadt Detroit. Das Ergebnis ist keine nostalgische Rückschau, sondern eine zeitgemäße, leidenschaftliche Neuinterpretation eines außergewöhnlichen Kapitels amerikanischer Musikgeschichte.

 

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VÖ: 20. November 2026

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