Jeff Goldblum & The Mildred Snitzer Orchestra – I Shouldn’t Be Telling You This

  1. Let’s Face The Music And Dance featuring Sharon Van Etten

(Written by Irving Berlin)

  1. Sidewinder / The Beat Goes On featuring Inara George

(Written by Lee Morgan / Written by Sonny Bono)

  1. Driftin’

(Music by Herbie Hancock)

  1. UNDER EMBARGO UNTIL OCT 11
  1. The Kicker

(Written by Joe Henderson)

  1. Don’t Worry ‚Bout Me (Poinciana Beat) featuring Fiona Apple

(Written by Rube Bloom and Ted Koehler)

  1. The Cat

(Written by Lalo Schifrin and Rick Ward)

  1. Four On Six / Broken English featuring Anna Calvi

(Written by Wes Montgomery / Written by Stephen David York, Terence Philip Stannard, Marianne Faithfull, Joe Mavety and Barry Reynolds)

  1. If I Knew Then featuring Gina Saputo

(Written by Dick Jurgens and Eddy Howard)

  1. UNDER EMBARGO UNTIL OCT 11
  1. Little Man You’ve Had A Busy Day

(Written by Mabel Wayne, Al Hoffman and Maurice Sigler)

Jeff Goldblums Live-Auftritt beim diesjährigen Glastonbury Festival wurde von der Presse als eines der kultigsten Ereignisse des Sommers gefeiert. “Der Salonlöwe lässt seinen Charme spielen”, titelte beispielsweise der Guardian. Der schlaksige Entertainer nutzte die Gelegenheit, dem Publikum zu verkünden, dass er mit seinem Mildred Snitzer Orchestra gerade an einem brandneuen Album arbeitete. Das wird den verlockenden Titel “I Shouldn’t Be Telling You This” tragen und soll den Hörern noch mehr Freude bereiten als das erste. Wenn das überhaupt möglich ist. Denn mit “The Capitol Studio Sessions” legte Goldblum die Messlatte dafür durchaus hoch. Das Album brachte der Hollywood-Ikone in aller Welt glühende Rezensionen ein und landete u.a. in Deutschland, den USA, Großbritannien und Australien auf Platz 1 der Jazz-Charts. Gar nicht schlecht für ein Debüt! “Auch wenn er nicht den Anspruch erheben kann, ein zweiter Bill Evans zu sein, leistet er doch einen wichtigen Dienst”, hieß es in der Londoner Times. “Denn er erinnert uns daran, dass Jazz Spaß machen sollte.”
Und den garantiert er uns auch wieder mit “I Shouldn’t Be Telling You This”. Das neue Album erscheint weltweit zwar erst am 1. November, aber Goldblum kann sich vor lauter Begeisterung über die Aufnahmen kaum zurückhalten und “leakt” deshalb schon vorab ein paar Details an die Öffentlichkeit. Etwa, dass er sich diesmal nicht darauf beschränkt hat, sein pianistisches Talent ins Rampenlicht zu stellen, sondern in dem Stück “Little Man, You’ve Had A Busy Day” auch eine kleine Kostprobe seines stimmlichen Könnens geben wird. Die Nummer wurde 1934 erstmals von der britischen Swing-Sängerin Elsie Carlisle für Decca aufgenommen und später durch Bing Crosby und Perry Como popularisiert. Dieses Lied nun von Goldblum zu hören, der 2015 mit 63 Jahren zum ersten Mal Vater wurde, ist besonders ergreifend. 2017 kam dann sein zweiter Sohn zur Welt. Beiden zollt er nun mit dem Lullaby “Little Man, You’ve Had A Busy Day” auf charmante Weise Tribut.

Ansonsten überlässt Goldblum das Gesangsmikrophon aber einer Reihe von außergewöhnlichen Sängerinnen, von denen sich viele erstmals auf Jazzterrain vorwagen. Sharon Van Etten, ansonsten eigentlich im Indie- und Folk-Rock daheim, trat mit dem Pianisten schon in Glastonbury auf und brilliert in Irving Berlins Klassiker “Let’s Face The Music And Dance”, der ersten Single-Auskopplung des Albums. Weitere Spotlights sind Anna Calvi, Inara George von The Bird And The Bee, Gina Saputo und der absolut großartigen Fiona Apple vorbehalten. Die Namen der beiden Gesangsstars, die in “The Thrill Is Gone / Django” und “Make Someone Happy” gefeaturet werden, möchte Goldblum indes vorerst noch geheimhalten. Abgerundet wird das sehr bunte Programm mit coolen Instrumentalversionen von Herbie Hancocks “Driftin’” und Lalo Schifrins “The Cat”, bei denen sich das Mildred Snitzer Orchestra als bestens geölte Groove-Maschine erweist.

“Jeff Goldblum ist eine Art Rattenfänger des Jazz”, meint Tom Lewis, der Vize-Präsident von Decca Records. “Er hat eine unglaubliche Anzahl von Indie-, Soul- und Popkids aus den Winkeln hervorgelockt, in denen sie sonst musikalisch zu Hause sind, und sie in seine magische Welt des Jazz geführt. Das Album sprüht vor lauter Frechheit, Coolness, Swing und Elan.”

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Decca / Universal

CD 00602508060519 / LP 00602508060526

VÖ: 01.11.2019

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